Während die Aufzeichnungen der qualitativen Interviews derzeit noch transkribiert werden, beschäftigen wir uns schon mit der Vorbereitung des nächsten Bausteins unseres Projekts: Eine standardisierte Befragung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen (12 bis 24 Jahre). Da wir mit diesem Modul repräsentative Aussagen über den Stellenwert des Internet und speziell von Social-Web-Anwendungen im gesamten Mediengefüge der Befragten gewinnen wollen, wird die Befragung telefonisch durchgeführt – das heißt im jetzigen Stadium insbesondere: Spezialisierte Institute anfragen und um Angebote bitten.

Aber auch die Konstruktion des Fragebogens steht an, das heißt Entscheidungen über die tatsächlich abgefragten Themenblöcke und Variablen inklusive der Formulierung und Gestaltung. Die Repräsentativbefragung nimmt eine gewisse Schlüsselstellung in der Projektkonzeption ein, weil sie die beiden anderen Module (Fallstudien und qualitative Interviews) einordnen hilft und Verbindungen zu anderen repräsentativen Befragungen, insbesondere der “Jugend, Information, (Multi-)Media”-Studie (JIM-Studie) sowie der ARD/ZDF-Onlinestudie herstellt. In der unten eingefügten Abbildung ist das schematisch dargestellt – auch hier wird es aber leider noch einige Zeit dauern, bis wir Ergebnisse präsentieren können.

Verzahnung der Projektmodule mit anderen Erhebungen
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