Spiegel Online berichtet über eine interessante Studie aus Großbritannien, die von der Psychologin Dr. Tanya Byron für die britische Regierung verfasst wurde: “Safer Children in a Digital World” befasst sich auf über 200 Seiten (Executive Summary; Wikipedia-Artikel) mit Fragen des Jugendschutzes und der Datensicherheit im Umfeld von Social Network Sites und (Online-)Spielen. Auf dieser Grundlage werden auch Empfehlungen formuliert, bspw. eine verbesserte Alterskennzeichnung auf Spielepackungen oder die Einrichtung eines “UK Council on Child Internet Safety”, der sich kontinuierlich mit den aufgeworfenen Fragen beschäftigen sollte.
Der Bericht dürfte Pflichtlektüre für unser eigenes Projekt sein – unabhängig von den Inhalten und Vorschlägen finde ich den generellen Ansatz sehr bemerkenswert, den die Autorin in der Zusammenfassung festhält:
Having considered the evidence I believe we need to move from a discussion about the media ‘causing’ harm to one which focuses on children and young people, what they bring to technology and how we can use our understanding of how they develop to empower them to manage risks and make the digital world safer.
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